Kinder dürfen traurig sein

Es ist eine der schwierigsten Aufgaben, mit Kindern über den Tod zu sprechen. Wie soll man einem Kind erklären, dass die Oma, der Onkel, ein Freund oder die eigene Mutter nicht mehr lebt?

Auch für Kinder ist es schwer, einen nahestehenden Menschen zu verlieren. Auch für sie ist der Tod ein fremdes Ereignis und bedeutet eine große Veränderung. Und weil Kinder anders an die Welt herangehen, ist es sehr wichtig, altersgerecht, aber offen mit ihnen über den Tod zu sprechen, ihre direkten, neugierigen Fragen zu beantworten.

Beziehen Sie Kinder in gewisser Weise in die Planung der Trauerfeier mit ein, indem Sie sie beispielsweise einen Brief schreiben, ein Bild malen lassen, das dem Verstorbenen mitgegeben wird. Ein letztes Ständchen auf der Blockflöte bei der Trauerfeier ist nicht nur rührend, sondern das Kind kann sich auf diesem Wege auch persönlich verabschieden.

Einem Kind kann es helfen, eine emotional weniger eingebundene Person als Bezugsperson zu haben, die Fragen leichter beantworten kann und beispielsweise mit dem Kind die Beerdigung verlassen kann, wenn es das wünscht.

Rituale für den Verstorbenen – regelmäßige Besuche auf dem Friedhof, Kerzen anzünden, über den Verstorbenen reden – sind nützlich für die ganze Familie, den Alltag in den kommenden Wochen und Monaten zu meistern.

 

CORONA-VIRUS

Wichtige Information:

Fast stündlich erreichen uns neue Informationen zur aktuellen Corona-Situation in Deutschland und weltweit. Es werden immer weitere Maßnahmen zur Risikominimierung und zum Schutz der Bevölkerung ergriffen. All diese Einschränkungen haben auch einen Einfluss auf unsere tägliche Arbeit.

Wir möchten sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden vor einer möglichen Infektion schützen. Selbstverständlich liegt es uns auch nach wie vor am Herzen, Ihre Wünsche für die Gestaltung einer Bestattung und individuellen Trauerfeier zu ermöglichen.

Aufgrund der veränderten Situation kann es jedoch momentan in einigen Bundesländern zu Einschränkungen wie z. B. der Schließung öffentlicher Trauerhallen kommen. Daran können wir derzeit leider nichts ändern.

Seien Sie dennoch unbesorgt: Selbstverständlich beraten wir Sie weiterhin gerne zu den Möglichkeiten einer persönlichen und tröstlichen Abschiednahme.

Wir befinden uns im Austausch mit den zuständigen Behörden und stehen auch bundesweit mit vielen Kollegen anderer Bestattungsunternehmen im Gespräch. Über den aktuellen Stand, der unsere Region betrifft, halten wir Sie auf dem Laufenden.

Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, wie Sie sich im Trauerfall verhalten sollen, rufen Sie uns bitte an. Wir stehen Ihnen zur Seite und helfen Ihnen gerne weiter.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Scheel+Koll, Bestattungen-Eckernförde